2017 zieht Swisscom den Stecker. Wir sagen Tschüss zur analogen Telefonie und zur ISDN-Technologie. Damit wird sich spätestens auf diesen Zeitpunkt vieles ändern – keine Filter mehr für das DSL – aber auch neue Telefone und andere Veränderungen – höchste Zeit also, Sie ins Bild zu setzen, denn Sie möchten ja nicht erst entscheiden was zu tun ist, wenn der Stecker gezogen wird.
Wir haben unsere Telefonie schon vor einem Jahr umgestellt, als Pilotprojekt bevor wir bei unseren Kunden damit angefangen haben. Wir telefonieren seither über das Internet über den Anbieter iway. Unsere ISDN-Anlage ist abgeschaltet. Hätten Sie’s gemerkt?

Was also ändert für Sie?

Wenn Sie noch ein analoges Telefon haben, dürfen Sie das abgeben und erhalten ein IP-Telefon, das dann entweder direkt am Router oder via DECT gerne auch drahtlos im Haus aufgestellt wird. Wenn Sie gar noch ISDN im Haus haben, müssen Sie ohnehin alles ersetzen (ich weiss, das macht jetzt keine Freude). Sie senden Ihr „NT“ genanntes Vermittlungsgerät an die Swisscom zurück und können damit auch die ISDN-Telefone nicht mehr nutzen. Dafür erhalten Sie von Ihrem Provider dann einen neuen DSL-Router mit Telefonanschluss, wie beim analogen Telefon entweder direkt am Router eingesteckt oder via DECT schnurlos verbunden.

Sie möchten Ihr bestehendes Telefon behalten? Auch das geht unter Umständen. Dann müssen Sie es einfach direkt am VDSL WLAN-Router anschliessen. Klingt simpel, aber wenn der Anschluss im Untergeschoss ist und das Büro im ersten Stock, kann das schon mal zur Knacknuss werden. Einfacher ist der Umstieg bei der analogen Verbindung. Aber auch da kann das Telefon nicht mehr in der Wand eingesteckt werden.

Ein neues DECT Telefon erhalten Sie ab CHF 54.00 inkl. MwSt. Bis hierher für die Privaten Anschlüsse.

Das Video erklärt die Installation des Java Updates (Version 8).

Am Ende des Vorgangs wird im Browser eine Meldung zur erfolgreichen Installation angezeigt welches Sie schliessen können.

Das Video erklärt die Installation von Adobe Flash Player Version 16 für Firefox.

Die Benutzerkontensteuerung muss mit JA bestätigt werden um die Installation abschliessen zu können.

Wer professionelle Ausdrucke benötigt, hatte bisher lediglich die Auswahl zwischen Farblaser oder Schwarz-/Weiss-Laserdrucker. Tintenstrahlgeräte standen bislang kaum zur Diskussion, insbesondere weil sie zu langsam waren und das Verbrauchsmaterial (Tinte) zu teuer. Aufgrund der hohen Energieverbrauchswerte von Laserdruckern haben jetzt aber verschiedene Druckerhersteller begonnen, so genannte Business Inkjets zu entwickeln, ein Gebiet auf dem bisher nur HP mit Ihrer Officejet Druckerreihe tätig war.
Wir haben jetzt drei dieser Bussiness Inkjetgeräte für Sie verglichen. 

Die Geräte finden Sie auch unter:
http://www.kabera.ch/produkte/drucker-mfp

Brother MFC-J5720DW

brother

Das Spezielle am Brother ist sein A3-Einzelblatteinzug. Die Schubladenfächer dagegen sind A4, dafür besitzt er gleich zwei davon. Die Papierschubladen (250 + 500 Blatt!) sind stabil.  Das Display ist klar und die Position kann sogar angepasst werden. Einzig der Touchscreen könnte noch etwas schneller  reagieren.

Der erste Ausdruck ist schnell gemacht. Die Schrift wirkt klar, bei genauer Betrachtung fällt auf, dass vor allem geschwungene Buchstaben leicht ausgefranst gedruckt werden. Ein etwas zu heller Ausdruck bei Fotos und Grafiken. Dies weil der Brother nicht zu viel Tinte aufträgt. Damit wird auch verhindert, dass sich das Papier wellt, der Ausdruck langsam ist und zu viel Tinte verbraucht wird. Wer Wert auf kräftige Farben legt und ein noch klareres Schriftbild kann eine höhere Qualitätsstufe für den Ausdruck wählen. So wird der Druck langsamer, dafür ist das Ergebnis sichtbar besser. Bei diesem Gerät haben wir jetzt auch schon Erfahrung mit der Faxinstallation. So einfach und automatisch haben wir noch nie einen Fax eingerichtet.

Brother bietet Standardpatronen für rund 500 Seiten an und XL-Patronen für 1200 Seiten farbig und bis zu 2400 Seiten schwarz-weiss. Es handelt sich um Einzelfarbtanks.

Fazit
Wer Bürodokumente druckt und auch einmal froh wäre um einen A3-Ausdruck liegt mit dem Brother richtig. Sparsam und kostengünstig druckt er Ihre Dokumente aus. Geeignet für kleinere Büros oder als zweiter Drucker neben einem Lasergerät. Die schwarze Tinte ist dokumentenecht, kann also auch für Verträge gebraucht werden. Der richtige Ersatz für jemand der bisher mit einem herkömmlichen Tintenstrahldrucker im Büro gearbeitet hat und ständig die schwarze Tinte tauschen musste.

Canon Maxify MB5050/5350

5050

Die beiden Modelle MB5050 und MB5350 unterscheiden sich rein optisch durch die Anzahl Schubladen. Während das kleinere Modell nur 1 Schublade aufweist, verfügt das grössere Modell über deren zwei für je 250 Blatt Papier. Zudem bietet letzteres einen ADF-Duplex Scanner.

Nach 15 Sekunden ist der Ausdruck da. Starke Kontraste fallen sofort auf. Der Text ist satt schwarz, franst bei sehr genauer Betrachtungsweise etwas aus, jedoch weniger als beim Brother in dessen Standard-Modus. Die Qualität des Ausdrucks kann weiter erhöht werden, jedoch konnten wir keinen Tintensparmodus finden. Der Ausdruck wellt sich leicht. Wir empfehlen für einen Tintenstrahldrucker geeignetes 80gr. Papier zu verwenden.

Die Schublade ist auch hier stabil verarbeitet. Das Einsetzen der Tinte ist etwas gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber problemlos. Der Wagen fährt an die benötigte Position, die Tinte wird über eine Führung geschoben und eingeklinkt, der Drucker gibt einem vor, welche Patrone eingesetzt werden muss.
Das Display ist gut zu lesen. Bei keinem anderen Drucker ist die Bedienung der Untermenüs so an ein Smartphone angelehnt. So können viele Funktionen erreicht werden, wenn man über den Bildschirm streicht. Die Hauptfunktionen wie Kopieren oder Scannen müssen jedoch nicht länger gesucht werden.

Auch Canon bietet XL-Patronen an, die Reichweite für die farbigen Patronen liegt bei rund 1500 Seiten und für die schwarze Kartusche bei bis zu 2500 Seiten.

Fazit

Für ein Druckvolumen von 250 – 1500 Seiten im Monat ist das Ihr neuer Partner. Sie kümmern sich weder um die Druckqualität noch um weitere Einstellungen. Der Canon druckt und scannt zuverlässig und benötigt keine besondere Aufmerksamkeit. Der Maxifiy ist kein Fotodrucker wie das ein Pixma Gerät wäre, doch für Office-Dokumente ist die Qualität sehr gut und muss sich hinter anderen Geräten definitiv nicht verstecken. Die Tintenreichweite finden wir ebenfalls sehr positiv und lässt einem doch länger mit nur einem Tank arbeiten.

HP X476

x476

Absichtlich stellen wir Ihnen nun ein Gerät vor das etwas aus der Reihe tanzt. Der X476 ist ein echtes Arbeitstier und daher eine Geräteklasse über den beiden vorherigen Modellen – aber immer noch zu einem sehr moderaten Preis, der deutlich unter einem vergleichbaren Laserdrucker liegt.

Von der Serie X haben bereits verschiedene Geräte im Einsatz, bei uns und bei Kunden.  Empfohlen ist der Drucker für ein monatliches Druckvolumen von 500 – 2800 Seiten. Die XL-Kartuschen verfügen entsprechend über eine Reichweite bis zu 6600 Seiten pro Farbe und 9200 Seiten für die schwarze Patrone. Entsprechend gross sind hier auch die Tintentanks. Das Papierfach umfasst 500 Blatt. Auch die Aufstellmasse sind hier nicht zu unterschätzen, die Grösse des MFPs ist mit der eines Lasers vergleichbar. Breite x Tiefe x Höhe 51.7 cm x 39.9 cm x 51.7 cm, 24kg.

Der erste Ausdruck erfolgt nach schnellen 17 Sekunden, das hohe Tempo fällt  erst bei mehr gedruckten Seiten ins Gewicht. Wenn weitere zwei Seiten im Duplexmodus nach nur 10 weiteren Sekunden gedruckt vor einem liegen. Bis zu 55 Seiten pro Minute werden gedruckt.

Das Druckbild ist ausgewogen und nicht zu hell oder dunkel. Das Papier wellt sich leicht wenn ein Foto gedruckt wird. Auch hier empfehlen wir ein gutes Papier zu verwenden. Die Schrift ist scharf und franst kaum aus. Das Display überzeugt, reagiert flüssig.

Fazit

Ein Gerät das zu begeistern vermag. Raus mit dem Farblaser der 40 Sekunden zum Aufwärmen benötigt. Vor allem KMU’s können ihre Freude an dem Gerät haben das zuverlässig, ruhig und schnell druckt und in Punkto Tintenreichweite im Feld unerreicht vorne liegt. Vor allem der Duplexdruck überzeugt in Punkto Geschwindigkeit. Wer ein gutes Office Papier verwendet dürfte sich auch nicht über wellendes Papier ärgern. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, erstellen wir gerne einen Testausdruck für Sie.

Der Canon Maxify MB5050 und der HP x476 stehen im Moment auch für Sie als Kunden zum Testen bei uns bereit.

2011 kam die SLT-Alpha 77 von Sony auf den Markt. Eine 24 Megapixel APS-C Klasse Kamera mit hohem Auslösetempo mit bis zu 12 Bildern pro Sekunden. Nun, drei Jahre später folgt mit der M2 der Nachfolger dieser sehr erfolgreichen SLT-Kamera.

Da wir die Alpha 77 schon seit diesen drei Jahren im Einsatz haben, wollten wir im Alltagsvergleich vom Nachfolger wissen, wo die Verbesserungen denn jetzt liegen. Wir gehen davon aus, dass ein Semi-Profi wissen will, ob sich ein Umstieg auf die neue Kamera lohnt.

Bis 2017 sollen laut Swisscom, alle Anschlüsse auf digital umgeschaltet werden. Was das bedeutet möchten wir für Sie genauer beleuchten.

Bisher haben Sie irgendwo im Haus ein Telefon angeschlossen, das Signal wird Analog über die Leitung geschickt und funktioniert ohne Strom. Neu sollen die Telefongespräche digital geführt werden, also als Datenpakete über die Leitung wandern.

Am 4. September 2013 feierte er Geburtstag. 15 Kerzen auf der Geburtstagstorte. Seine Produkte haben die Welt verändert, ohne ihn wären wir verloren, mindestens in der digitalen Welt. Von Beginn weg waren alle faszinierte von der Einfachheit und Effizienz. Das Unternehmen wächst rasant, kaufte neue Produkte und wird immer grösser. Heute sprechen wir von DEM Internet Riesen Google.

„Das Ziel von Google ist es, die Informationen der Welt zu organisieren und für alle zu jeder Zeit zugänglich und nützlich zu machen." Quelle Google

Wir freuen uns auf einen spannenden Joomla Day in Bern! Das Opensource CMS Joomla bietet eine Menge Möglichkeiten Webseiteninhalte direkt im Browser zu bearbeiten. Die spannenden Referate beschäftigen sich mit SEO Themen (gefunden werden im Internet). Projektmanagement Werkzeugen, der Aufbau einer Community Plattform aber auch mit Shopsystemen und Barrierefreiheit von Internetseiten. Jeder kann sich anmelden, jeder kann dabei sein.

Joomla!Day Schweiz

Das Internet, der Raum voller Möglichkeiten. Gratisangebote sind unzählige vorhanden. Immer wieder werde ich gefragt, was nun im Internet wirklich gratis ist und was nicht. Daher habe ich mich entschieden Ihnen ein paar rechtliche Grundlagen mitzugeben, die in der Schweiz gelten.

Die online Arbeit hat längst begonnen. Die Cloud, ein allgegenwärtiger Begriff, den wir bald nicht mehr brauchen. Online Speicher und online Dienstleistungen bestimmen die Arbeit, wenn wir Cloud-Lösungen in den Alltag integrieren, ist der Begriff in der Wolke dann noch relevant?

Ja, ich habe ein Facebook Konto. Was bedeutet das nun? Bin ich ein sehr sozialer Mensch? Bin ich speziell gut vernetzt oder habe ich nur einen Fehler gemacht und Daten der Welt zur Verfügung gestellt?

Sehr geehrte Gäste,

Wir danken Ihnen für Ihr Kommen an unserem Firmenjubliäum welches am 15. September 2012 in Uhwiesen stattfand. Der Besuch bei der Familie Besson-Strasser hat interessante Einblicke in das Keltern von Wein gebracht. Für alle Besucher und interessierte haben wir eine Fotogalerie des Festes zusammengestellt.

Zum ersten Mal ist F-Secure Client Security in den Zertifikats-Test der unabhängigen Testorganisation AV-Test miteingebunden worden. Beim Test wurden sieben Antiviren-Programme in den Kategorien Schutz gegen Schadprogramme, Wiederherstellung infizierter Computer sowie die Anwenderfreundlichkeit in Bezug auf den Einfluss der Schutz-software auf das gesamte Computersystem geprüft.

Die technischen Bücher von Markus Kammermann wurden in die Deutsche Nationalbibliothek aufgenommen. Auf Google Books finden Sie daher nun eine Vorschau der beiden Bücher CompTIA-Network plus und CompTIA Server+: Fundiertes Wissen zur Serverhardware.

Das Service Pack 1 zu Windows 7 ist von Microsoft herausgegeben worden. Das Service Pack ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Sicherheitsupdates und bringt keine bemerkbaren neuen Funktionen. Dennoch empfehlen wir Ihnen falls das Service Pack nicht bereits automatisch installiert wurde die nächsten Tage abzuwarten um sicher zu gehen, dass es stabil läuft.

Seit dem 13 Juli gibt’s von Microsoft für Windows XP SP2 offiziell keinen Support mehr.
Support für Windows XP SP3 gibt es jedoch noch bis 2014, damit dauert der Support von Windows XP länger als der von einigen Vista Versionen.